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Home > News  > Strategische Umweltziele von Sidenor

Unsere Umgebung verändert sich stets, und der zukünftige Erfolg von jedem Unternehmen wird von dessen Anpassungsfähigkeit abhängen.

Derzeit ist einer der wichtigsten Wandeltreiber das wachsende Umweltbewusstsein, das sich in immer anspruchsvolleren Politiken, in neuen Verbrauchsmodellen und schlieβlich in der Veränderung der traditionellen Märkte und  Produktionsmittel äuβert.

Im Rahmen des Prozesses zur Anpassung an diese neue Realität, und auf der Basis der Schwerpunkte des “Klimawandels” und der “Kreislaufwirtschaft”, um die sich die neuen Politiken, Gelegenheiten und Risiken für unser Geschäft drehen werden, hat sich Sidenor zu einem Schritt in Richtung auf die Festlegung seiner Position in Bezug auf Umwelt entschlossen.

Die Veröffentlichung der Objektive entspricht einer Herausforderung in Bezug auf Transparenz im Rahmen unseres Engagements für immer nachhaltigere Prozesse und Produkte.

1- Schwerpunkt Klimawandel

Die Reduzierung unseres ökologischen Fuβabdrucks gehört zu unseren sozialen und unternehmerischen Hauptherausforderungen. In den nächsten Jahren wird das Umweltverhalten unserer Produkte ein wesentlicher Wettbewerbsfähigkeitsfaktor sein, um die Nachfrage unserer Kunden sowie der Finanzmärkte zu erfüllen.

Um dieses Ziel zu erreichen hat Sidenor eine Entkarbonisierungsstrategie entwickelt, deren erster Schritt im Abschluss eines 10-Jahre-Versorgungsvertrags für erneuerbare Energie für 50% seines Verbrauchs bestand.

  • Klimawandel-Ziele: Sidenor hat sich dazu verpflichtet, die Klimaneutralität bis spätestens 2050 zu erreichen; als Zwischenziele sollen die Treibhausgasemissionen im Jahre 2025 um 50%, im Jahre 2030 um 60% reduziert werden.

Eine der prioritären Aktionen wird der Voll- oder Teilersatz von Erdgas durch H2 in unseren Produktionsprozessen. Zu diesem Zweck gehören wir schon der Gruppe der Unternehmen, die dem von Petronor unterstützten „H2 baskischen Korridor“ angeschlossen sind.

2- Schwerpunkt Kreislaufwirtschaft

Die Stahlherstellung durch Elektroofen ist durchaus ein Kreislaufgeschäft, da der Stahl endlos recyclet werden kann und in den Prozess als unser Hauptrohstoff, nämlich Schrott, zurückgeführt wird.

Obwohl sich Sidenor mit diesem Schwerpunkt in verschiedenen Arbeitsbereichen befassen wird (Produkt-Öko-Design, effiziente Ressourcennutzung, usw.) wurde die Jahresrate verwerteter Abfälle als Schlüsselindikator unserer Kreislaufwirtschaft gewählt. Auf diese Weise gehen wir auf eine der Hauptsorgen unserer Umgebung ein.

  • Kreislaufziele: Sidenor hat sich dazu verpflichtet, 2025 eine Abfallverwertung von 90% und 2030 eine Abfallverwertung von 95% zu erzielen. Wir entwickeln gerade Strategien zur Reduzierung der Abfallerzeugung und zur Erhöhung dessen Wiederverwendung und/oder  Wiederverwertung

Gemeinsam werden wir diese Ziele verwirklichen und damit unsere führende Position im Markt behaupten.