Suche

Fügen Sie den zu suchenden Text ein und drücken Sie die Eingabetaste

Search here:
 

Blog

Home > News  > Die meisten Gewerkschaften genehmigen den Plan zur Anpassung der Arbeit von Sidenor

76 % der Gewerkschaftsvertreter von Sidenor genehmigen den Plan zur Berufsanpassung (PAL)

Zusammen mit den angekündigten Investitionen sollen diese Arbeitsmaßnahmen Sidenor dazu helfen, seine Wettbewerbsfähigkeit wieder zu erlangen, die die Zukunft und die Beschäftigungsstabilität des Unternehmens sichert

Außerdem wurde auch eine jederzeit geltende Vereinbarung über die Unterbrechung der Arbeitsverträge (procedimiento de suspensión de contratos de trabajo – ERTE) für das ganze Personal vereinbart, die gemäß der jeweiligen Produktionsbedürfnisse in jedem Werk angewendet wird

 Zur Zeit werden 2300 Personen in Zentren im Baskenland, in Kantabrien und Katalonien Sidenor beschäftigt.

Mittwoch, 7. Dezember 2016. Die meisten Gewerkschaften und Sidenor haben heute eine Vereinbarung zur Genehmigung des Plans zur Anpassung der Arbeit (Plan de Adaptación Laboral – PAL) getroffen. Dieser Plan sieht Flexibilitätsmaßnahmen vor, die zusammen mit den angekündigten Investitionen dazu beitragen sollen, die Wettbewerbsfähigkeit wiederzuerlangen, die Zukunft des Unternehmens zu sichern und die Beschäftigungsstabilität zu fördern.

Der Plan von Sidenor wurde von den Gewerkschaften UGT, CCOO, USO und CSI-F genehmigt, die 76 % der gewerkschaftlichen Vertretung entsprechen. Dank dieser Vereinbarung werden Arbeitsinstrumente geschaffen, mit denen schnelle und organisierte Entscheidungen gemäß der Produktionsbedürfnisse des Unternehmens getroffen werden können.

Außerdem wurde an einem weiteren Verhandlungstisch eine Vereinbarung über die Unterbrechung der Arbeitsverträge (procedimiento de suspensión de contratos de trabajo – ERTE) für alle Arbeitszentren genehmigt, die bis zu 90 % des Lohns ergänzt werden soll. Das Verfahren soll in allen Werken durchgeführt werden, gemäß der jeweils aktuellen und künftigen Produktionsbedürfnisse, mit einer durchschnittlichen maximalen Prognose von 50 % des Lohns.

Unter den nach Verhandlungen genehmigten Maßnahmen befinden sich Vereinbarkeits- und Ruhestandsbeihilfen, die Einleitung von Ausbildungsplänen zur Verbesserung der Polyvalenz der Mitarbeiter sowie eine höhere Flexibilität in der Organisation des Unternehmens.